was können sie als eltern tun?

Wir sind für Sie da, wenn Sie Unterstützung brauchen.


Reagieren lohnt sich

Wenn Sie einen übermässigen Alkohol- oder Drogenkonsum bei Ihrer Tochter/Ihrem Sohn vermuten, so reagieren Sie rechtzeitig. Damit kann eine Abhängigkeitsentwicklung deutlich vermindert werden.

Das Gespräch suchen

Zeigen Sie Interesse an der Lebenswelt Ihrer Tochter/Ihres Sohnes. Gespräche sollen sich nicht nur um Probleme drehen. Sprechen Sie in schwierigen Situationen auch über Dinge, die gut laufen.

Regeln vereinbaren

Vereinbaren Sie altersgerechte Regeln, die geeignet sind, Probleme mit Alkohol oder Drogen zu verhindern. Welche Abmachungen lassen Ihrer Tochter/Ihrem Sohn im Ausgang ausreichend Freiheiten, ohne dass Sie sich Sorgen machen müssen? Wenn Abmachungen gebrochen werden, sprechen Sie darüber, warum es nicht geklappt hat und setzen Sie die vorher vereinbarten Konsequenzen um.

Lassen Sie sich und Ihre Tochter/Ihren Sohn von Fachleuten unterstützen. Wir informieren Sie über den Umgang von Jugendlichen mit Alkohol und Drogen. Zudem beraten wir Sie, welches Vorgehen und welche Abmachungen Sinn machen, um Probleme mit Alkohol zu verhindern. Ihren Sohn oder Ihre Tochter empfangen wir gerne alleine oder zusammen mit Ihnen zu einem Gespräch. Ob es bei einem einmaligen Termin bleibt, oder ob weitere Beratungsgespräche sinnvoll sind, entscheiden Sie.

Für ein Beratungsgespräch wenden Sie sich an uns


Zürcher Fachstelle für Alkoholprobleme

Josefstrasse 91, 8005 Zürich
Telefon 043 444 77 00

Wir sind für sie da

Termin für kostenloses Erstgespräch und telefonische Beratung

043 444 77 00

online-beratung zu suchtfragen

ZFA safezone

«SafeZone» mit Forum, Chat und Mailberatung.

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